Bild zeigt zusammengerollte Yoga-Matten

Maren Brand – Vom Tun zum Sein

Wie Yoga-Asana den Geist für Meditation vorbereitet

Zwischen der Bewegung der Yogastellungen und der Stille der Meditation liegt ein wahrhaft magischer Ort. Hier ändert der Geist seinen Zustand von Aufgeregtheit und Anspannung zu Ruhe und Verinnerlichung. Wie diese Veränderung gelingen kann, beschreibt Maren Brand.

Die meisten Menschen, die sich der Meditation nähern, stoßen zunächst auf ein ganz körperliches Hindernis: das Sitzen. Wer einmal versucht hat, länger still im kreuzbeinigen Sitz zu verweilen, weiß, dass die wahre Herausforderung oft nicht im Geist, sondern im Körper liegt. Knie, Rücken, Schultern – alles meldet sich, während man versucht, still zu werden.

Als ich mit 21 Jahren in einem thailändischen Kloster zum ersten Mal für einen längeren Zeitraum meditierte, war ich zu Beginn mehr mit meinen Knien beschäftigt als mit dem Atem. Ich kämpfte mit dem Sitz, suchte nach einer Haltung, in der ich mich entspannen konnte. Erst nach und nach verstand ich, dass dieser Kampf Teil der Übung war: Der Körper selbst wollte in die Praxis einbezogen werden.

Patanjali beschreibt im Yoga Sutra (II.46): sthira sukham asanam – der Sitz soll fest (sthira) und zugleich leicht, angenehm (sukha) sein. Diese einfache Aussage enthält das ganze Paradox der Meditation: Wir wollen zugleich geerdet und durchlässig, wach und entspannt, präsent und losgelöst sein. In der Yogapraxis üben wir genau das. Durch Bewegung, Dehnung, Atem und Aufmerksamkeit wird der Körper vorbereitet, diesen »mühelosen Sitz« zu finden – einen Zustand innerer Balance, in dem Kraft und Weichheit, Aktivität und Hingabe ineinanderfließen.

Effortless Effort – das mühelose Bemühen

In der Meditation sprechen viele Traditionen von »effortless effort« – dem mühelosen Bemühen. Es bedeutet nicht Passivität, sondern eine subtile, intelligente Form von Aktivität: Wir sind ausgerichtet, aber nicht angespannt; präsent, aber nicht verkrampft. Das richtige Maß an Kraft erhält die Haltung, das richtige Maß an Weite öffnet sie.

»Asana ist ein psychophysiologischer Reinigungsprozess, der den Geist auf natürliche Weise beruhigt.«

Der achtgliedrige Pfad – Vom Körper zur Stille

Yoga ist in Patanjalis Yoga Sutras kein bloßes System körperlicher Übungen, sondern ein achtfacher Weg – Ashtanga Yoga –, der den Menschen von der äußeren zur inneren Praxis führt:

  • Yama – die Haltung zur Welt: Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Maß
  • Niyama – die Haltung zu uns selbst: Reinheit, Zufriedenheit, Selbstreflexion
  • Asana – die Haltung des Körpers: Stabilität und Leichtigkeit, sthira sukham asanam
  • Pranayama – die Lenkung des Atems
  • Pratyahara – das Zurückziehen der Sinne, die Hinwendung nach innen
  • Dharana – Sammlung
  • Dhyana – Meditation
  • Samadhi – die Verschmelzung mit dem Bewusstsein selbst

Zwischen dem dritten und dem vierten Glied – zwischen Asana und Pranayama – geschieht die Wandlung: Der Körper wird kraftvoller, beweglicher, durchlässiger und der Atem wird immer feiner. Als Folge dessen wird auch das Bewusstsein wacher. Die Praxis wird weniger äußerlich und mehr zu einer inneren Ausrichtung.

Sally Kempton schreibt in ihrem Buch Meditation so schön: »Irgendwann hört das Tun auf, und etwas in uns beginnt, sich von selbst nach innen zu bewegen.« Yoga ist also kein lineares System, sondern eine lebendige Spirale: Jede Stufe nährt die nächste. Bewegung bereitet uns auf die Stille vor, und aus dieser Stille heraus verfeinert sich wiederum unsere Bewegung.

Wie Asana den Geist beruhigt

Je länger man Yoga praktiziert, desto klarer wird: Asana ist viel mehr als eine körperliche Vorbereitung auf das Sitzen. Es ist ein psychophysiologischer Reinigungsprozess, der den Geist auf natürliche Weise beruhigt. Jede Haltung trägt ihren eigenen Ton, ihre eigene Stimmung, ihre eigene innere Schwingung. Vorbeugen laden die Rückseite des Körpers ein, weicher zu werden, die Atmung vertieft sich beinahe von selbst – der Geist sinkt wie ein Stein in einen stillen See. Rückbeugen hingegen schenken Weite im Brustraum, öffnen Räume, die oft von Müdigkeit oder Schwere verschlossen sind, pusten den Staub von Negativität aus dem Körper. Drehhaltungen klären, ordnen und »entwirren«, während Umkehrhaltungen einen subtilen Perspektivwechsel ermöglichen: Der Blick nach innen wird deutlicher, das Nervensystem sammelt sich, der Geist findet Halt.

Auch das Zusammenspiel aus Atem, Muskeltonus und Blickpunkt wirkt wie ein direkter Zugang zum Parasympathikus. Wenn sich der Tonus der großen Muskelketten löst, wenn der Atem tiefer in Becken und Rippen fließt, wenn die Augen weicher werden, tritt der Körper in einen Zustand von regulierter Wachheit ein. Genau hier beginnt Meditation bereits: nicht erst im Sitzen, sondern in der feinen, unaufgeregten Bereitschaft des ganzen Systems. Über Jahre wird klar, wie sehr die Disziplin der Bewegung und das kultivierte Spüren den Geist beruhigen. Je regelmäßiger Asana geübt wird, desto natürlicher und müheloser entsteht die innere Stille – ganz ohne sie erzwingen zu müssen.

Der Körper als Weg zur Stille

Meditation beginnt also zunächst im Körper. Der Körper ist das erste Tor zur Gegenwart und zu mehr Präsenz. Der Körper ist der Ort, an dem sich das Bewusstsein verankert.

Als ich damals in Thailand im Kloster saß und mit dem Schmerz rang, lernte ich, dass auch das Unbequeme Teil der Praxis ist. Der Körper ruft uns immer wieder ins Spüren zurück. Jedes Ziehen, jede Spannung ist eine Einladung, tiefer zu lauschen. Wenn wir den Körper in seiner Weisheit verstehen, erkennen wir, dass jede Bewegung eine Vorbereitung auf das Sitzen ist. Die Asanapraxis öffnet den Körper dort, wo er festhält, und stärkt ihn dort, wo er trägt. Weiche, geöffnete Hüften ermöglichen es, den Beckenboden zu entspannen und die Wirbelsäule ganz leicht und frei aufzurichten.

Ein kraftvoller, stabiler Rücken hält den Sitz, ohne Anstrengung zu erzeugen; gelöste Schultern lassen den Atem freier fließen. So wie der Atem die Brücke zwischen Körper und Geist bildet, ist die Asanapraxis die Brücke zwischen Bewegung und Stille. Durch eine regelmäßige Asanapraxis lösen sich Spannungen, die den Energiefluss behindern. Das Nervensystem lernt, zwischen Aktivität und Entspannung zu wechseln, zwischen sthira (Stabilität) und sukha (Leichtigkeit). Wenn der Körper in dieser Balance ruht, muss der Geist nichts mehr festhalten. Der Sitz wird nicht »eingenommen« – er entsteht und fällt leichter. Heute kann ich es genießen, wenn ich mich in meinen Meditationssitz begebe, der sich für mich mittlerweile ganz natürlich und wie ein Nach-Hause-Kommen anfühlt. 

Wenn wir beginnen, den Körper nicht zu bekämpfen, sondern ihm zuzuhören, verwandelt sich die Bewegung in eine Form von Meditation. Bewegung wird zum Lauschen – ein Einstimmen auf den inneren Rhythmus, auf den Atem, auf das leise Fließen der Lebenskraft (prana). In der tantrischen Sichtweise ist der Körper kein Hindernis, sondern ein heiliger Raum. Die Energie, die in ihm pulsiert, will nicht überwunden, sondern integriert werden. Erst wenn sie frei fließen darf, kann sich Bewusstsein darin spiegeln. Sally Kempton nennt diesen Zustand »die feine Schwelle zwischen Tun und Geschehenlassen«. Hier entsteht das, was Patanjali mit sthira sukham meint – eine Haltung, die zugleich wach und entspannt ist. In dieser Balance beginnt Meditation von selbst, weil wir nicht mehr stören, was ohnehin geschieht.

Viele Menschen nehmen Asana zunächst vor allem als körperliche Praxis wahr – Dehnung, Kraft, Gleichgewicht. Doch eigentlich geschieht etwas viel Tieferes. Die Haltung ist ein Spiegel der eigenen Muster:

  • Wo spanne ich zu schnell an?
  • Wo falle ich zu früh in die Schwerkraft?
  • Wo kämpfe ich, statt zu lauschen?

Durch die Asanapraxis lernt der Geist wahrzunehmen, was im Körper geschieht. Mit den Jahren hat sich meine Beziehung zur Asanapraxis immer mehr verändert. Anfangs war definitiv auch eine Prise Ehrgeiz dabei, wenn ich mich auf die Yogamatte begeben habe; ich wollte ein bisschen »besser« werden – flexibler, stabiler, ausdauernder. Doch irgendwann begann ich zu spüren, dass eine Asana nicht durch ästhetische Perfektion entsteht, sondern durch Präsenz. Ich machte die Haltung nicht – die Haltung formte mich. Je mehr ich zuhörte, desto klarer erkannte ich die stille Intelligenz des Körpers. Er findet seinen Weg, wenn ich ihn nicht störe. Wenn wir so praktizieren, kann eine einfache Vorbeuge zu einem Moment der Hingabe werden, ein stabiler Krieger zu einer Erfahrung von Klarheit. Die äußere Form bleibt dieselbe, doch die Qualität, die innere Haltung wandelt sich: Wir finden vom Tun zum Sein, von Anstrengung zu Bewusstsein.

Der Atem als Brücke

Sobald der Körper in einer Haltung ruht, tritt der Atem hervor wie eine innere Quelle. Wir beginnen ihn nicht zu kontrollieren – wir beginnen ihn zu hören. Und dann geschieht etwas Bemerkenswertes: Der Atem berührt die feineren Schichten des Körpers. Er löst Spannungen, die lange verborgen waren, und schafft Weite, wo Enge herrschte.

Ich erinnere mich gut an den ersten Moment, in dem ich spürte, dass ich den Atem nicht selbst lenken muss, sondern dass ich »geatmet wurde«. Ich saß nach einer intensiven Praxis einfach da und spürte, wie sich der Atem wie von selbst bewegte. Er breitete sich im Brustkorb aus wie ein Licht. In dieser Stille wurde der Atem nicht mehr zu einer Technik, sondern zu etwas, das mich trug. Je feiner der Atem wird, desto stiller wird der Geist. Und je stiller der Geist, desto klarer wird die innere Ausrichtung. So beginnt die Wandlung vom äußeren Üben zur inneren Praxi

Wie Bewegung den Geist beruhigt

Die moderne Neurowissenschaft bestätigt, was die Yogatradition seit Jahrtausenden lehrt: Bewegung reguliert das Nervensystem. Wenn der Körper in bewussten Bewegungen fließt, sinkt das Stressniveau, der Atem vertieft sich, und der Geist wird ruhiger.

In der Yogapraxis zeigt sich das ganz konkret:

  • Durch kräftigende Haltungen wächst Stabilität – nicht nur muskulär, sondern auch psychisch.
  • Durch gedehnte Hüften und entspannte Schultern löst sich emotionaler Ballast.
  • Durch Balanceübungen findet der Geist seine Mitte.
  • Durch fließende Sequenzen entsteht ein meditativer Flow.
»Der Körper ist der Ort, an dem sich das Bewusstsein verankert.«

Wer regelmäßig und beständig Asanas übt, stellt früher oder später fest, dass es mit der Zeit immer leichter wird in Stille zu sitzen. Nicht, weil man »perfekt« geworden ist, sondern weil Körper und Geist gut darauf vorbereitet sind. Der Körper trägt den Sitz, statt ihn zu verhindern. Und wenn der Körper trägt, kann der Geist loslassen.

Vom Tun zum Sein

In jeder Yogapraxis gibt es diesen Moment, in dem sich etwas wandelt: Die Bewegung verlangsamt sich, der Atem wird still, und plötzlich ist alles Tun von einem stillen Fließen durchdrungen. Wir atmen nicht mehr – wir werden geatmet. Der Körper hält nicht mehr den Sitz – der Sitz trägt uns. Dieses Loslassen ist kein Verlust von Achtsamkeit, sondern ihre Vollendung. Das Tun verwandelt sich in Sein, die Energie kehrt zur Quelle zurück. Meditation geschieht von selbst, wenn wir aufhören, sie zu machen. Wenn der Körper geerdet ist (sthira) und der Geist weit (sukha), entsteht jener Raum, in dem das Bewusstsein sich selbst erkennt. Bewegung und Stille sind dann keine Gegensätze mehr, sondern zwei Strömungen derselben Welle – Leben, das sich selbst erfährt.

Mit jeder Praxis gewinnt dieser Moment an Tiefe. Man spürt ein feines Pulsieren im Brustkorb, ein Echo der Räume, die durch die Haltungen geöffnet werden. Der Atem, der erst noch dynamisch war, wird zum ruhigen Lehrer und zeigt, wo wir festhalten, wo wir weich sind, wo Bewegung ist, obwohl der Körper schon still geworden ist. Diese innere Landschaft, die sich erst im Sitzen so richtig deutlich zeigt, ist das eigentliche Herz der Praxis. Hier geschieht Meditation durch eine gute Mischung aus Konzentration und Hingabe. Die Stille reicht sich selbst die Hand und der Körper antwortet mit Klarheit. In solchen Momenten kann das Ego gar nicht mehr festhalten – es wird still, weil etwas Größeres in den Vordergrund tritt.

»Sitzen heißt: bleiben, wenn es ungemütlich oder unangenehm wird, statt reflexhaft in Ablenkung, Aktivität oder Rückzug zu flüchten.«

Der spirituelle Lehrer Osho hat immer wieder darauf hingewiesen, dass der moderne Mensch viel zu angespannt ist, um sofort still zu sitzen. Der Körper trägt unverdauten Stress, alte Muster, zurückgehaltene Impulse. »Erst wenn die Energie fließen darf, wird der Körper still«, schreibt er. Bewegung ist für ihn kein Umweg zur Meditation, sondern ihr natürlicher Beginn. Vielleicht erinnern seine dynamischen Meditationen deshalb so sehr an den Übergang, den wir im Yoga zwischen Asana und Stille erleben: Die äußere Aktivität reinigt den inneren Raum.

Osho beschreibt diesen Moment als eine Art spontanes Fallen: Die Energie bewegt sich, bis sie von selbst zur Ruhe kommt. Genau das erlebe ich in meiner eigenen Praxis immer wieder. Wenn die Muskeln warm sind, der Atem frei fließt, entsteht eine Klarheit und Wachheit, die nicht mehr vom Tun stammt. Stille taucht auf wie ein Nachhall der Bewegung – eine Qualität, die nicht erarbeitet werden kann. Diese Verbindung zwischen Kraft und Hingabe, findet sich im Yoga genauso wie in Oshos Ansatz. Die Stille ist nicht das Gegenteil der Bewegung, sondern ihre Fortsetzung auf einer feineren Ebene. Osho würde sagen: »Wenn du ganz in der Bewegung bist, wird Ruhe unvermeidlich.«

Den eigenen Sitz finden

Am Ende jeder Praxis steht das Sitzen – nicht als starre Form, sondern als lebendige Gegenwart. Asana bedeutet wörtlich: der Ort, an dem man verweilt. Diesen Ort suchen wir nicht, wir kehren zu ihm zurück. Vielleicht finden wir ihn auf der Matte, vielleicht im Alltag: im Gehen, im Lauschen, im stillen Atemzug. Er ist dort, wo wir aufhören, etwas zu verändern, und beginnen, einfach anwesend zu sein.

»Der Ort, an dem du sitzt, ist heilig, weil du dort Gott begegnest – in dir selbst.« (Sally Kempton)

Das ist vielleicht der tiefste Sinn des Yoga: immer wieder zurückzukehren in das einfache, atmende Dasein. Wenn der Körper still wird und der Atem sanft, enthüllt sich die Stille, die nie verloren war. So schließt sich der Kreis: Bewegung bereitet die Stille vor, Stille vertieft die Bewegung, und in beidem offenbart sich das Eine – Yoga: Verbindung.

Der Sitz im Alltag: die gelebte Bedeutung der inneren Haltung

Der Sitz endet nicht auf der Matte oder dem Meditationskissen. Er begleitet uns in all die Räume des Alltags, in denen wir uns selbst begegnen. Sitzen heißt dann: wirklich anwesend und vollkommen präsent sein im Gespräch, selbst dann, wenn Unsicherheit im Bauch spürbar ist. Sitzen heißt: bleiben, wenn es ungemütlich oder unangenehm wird, statt reflexhaft in Ablenkung, Aktivität oder Rückzug zu flüchten. Sitzen bedeutet, den eigenen Körper als vertrauten Freund zu spüren – als Resonanzfeld, das zeigt, wo wir im Leben stehen. Mit der Zeit entsteht eine innere Stabilität, die nicht laut oder hart ist, sondern warm, klar und weit.

Wenn sich die äußere Welt überschlägt, wenn Pläne zerplatzen oder Menschen uns herausfordern, kann der innere Sitz zur sanften Leitlinie werden. Wir erinnern uns an das, was wir auf der Yogamatte und auf dem Meditationskissen üben: den Atem zu spüren, Raum zwischen Impuls und Handlung entstehen zu lassen und uns mit dem Boden unter den Füßen zu verbinden. So wird der Sitz zu einer Haltung, die in jeder Situation verfügbar ist – ein Ort in uns, der uns trägt. Diese alltägliche Präsenz ist vielleicht die reifste Form yogischer Praxis: nicht spektakulär, nicht spirituell abgehoben, sondern geerdet, aufrichtig und lebendig.

Zur Autorin

Portrait der Autorin Maren Brand

Maren Brand ist seit 2007 Yogalehrerin, Meditationslehrerin und Buchautorin (Yoga Lehren und Yoga Leben, erschienen im Theseus Verlag). Sie unterrichtet mit viel Freude und Herz in ihrer Wahlheimat in Hamburg, online und europaweit. In ihren Retreats an besonderen Kraftorten verbindet sie Körperarbeit, Atembewusstsein und kontemplative Stille. Ihr Anliegen ist es, Menschen zu begleiten, den Körper als Tor zur inneren Erfahrung zu entdecken – und so den eigenen Sitz im Leben zu finden.

Webseite: maranenbrd.de

Bildnachweis: © Adobe Stock, Maren Brand

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